Herzlich Willkommen auf der Website der FDP Ostwestfalen-Lippe
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Über uns
Ostwestfalen-Lippe, kurz OWL liegt im Herzen Europas. Im Osten von der Weser, im Westen vom Münsterland, im Norden durch das Wiehengebirge und im Süden durch das Paderboner Land begrenzt sind über 2 Millionen Menschen hier zu Hause.
Zahlreiche Wahrzeichen kennzeichnen die Region. Das Weltkulturerbe Kloster Corvey, die Externsteine und das Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald oder die Porta Westfalica im Ravensberger Land sind nur einige der Kulturdenkmäler in der Region. OWL gehört zu den wirtschaftsstärksten Regionen in Deutschland.
Zahlreiche große Familienunternehmen wie Bertelsmann, Oetker, Miele, Claas und Melitta haben hier ihren Firmensitz. Zahlreiche weitere mittelständische Unternehmen sind Weltmarktführer. Darüber hinaus ist Ostwestfalen-Lippe das Zentrum der deutschen Möbelindustrie.
Viele Kultureinrichtungen wie das Freilichtmuseum in Detmold oder das Museum MartA in Herford machen OWL zu einem lebenswerten Standort in der Mitte Deutschlands.
Neuigkeiten
Die Koalition von Friedrich Merz hat den Menschen Entlastungen versprochen und angekündigt. Der Gesetzentwurf zeigt nun: Es wird steuerlich nicht einmal die Inflation ausgeglichen. Die Menschen werden am Ende belastet, nicht entlastet. Wolfgang Kubicki: „Die vor wenigen Wochen erst mit breiter Brust angekündigten Entlastungen haben sich in Luft aufgelöst. Klammheimlich wird hier auch das letzte Wahlversprechen beerdigt. Während die Staatsquote wächst und gleichzeitig Wachstumsimpulse ausbleiben, haben die Menschen dank dieser verantwortungslosen Haushaltspolitik immer weniger Geld in der Tasche. Nach fünfzehn Monaten im Amt ist diese Bundesregierung an ihrem eigenen Reformunwillen gescheitert. Einsparpotenziale im Haushalt, um breitflächige Entlastungen zu finanzieren, gäbe es dabei genug. Wir leisten uns über 900 Bundesbehörden, Rekordentwicklungshilfe und staatliche Subventionen von über 100 Milliarden Euro, die endlich hinterfragt werden müssen.“
Die Koalition von Friedrich Merz hat den Menschen Entlastungen versprochen und angekündigt. Der Gesetzentwurf zeigt nun: Es wird steuerlich nicht einmal die Inflation ausgeglichen. Die Menschen werden am Ende belastet, nicht entlastet. Martin Hagen dazu gegenüber FOCUS online: „Aus den vollmundig versprochenen Entlastungen bei Steuern und Abgaben werden nun reale Belastungen. Die kalte Progression wird nicht ausgeglichen, Steuervergünstigungen werden gestrichen oder gekürzt, die Besteuerung von Minijobs wird zementiert. Die Belastungskoalition verzichtet ansonsten weitestgehend auf Priorisierung bei den Ausgaben und jegliche Sparanstrengungen. Die Zeche zahlt die arbeitende Mitte, deren Einkommen dem unersättlichen Finanzminister Klingbeil zum Opfer fallen.“
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